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Editors Volume 2017 No III  -  Published and Sponsored by Corporate Social Responsibility - The Society of Art and Interculture Communications, Co.Ltd. UK - Großbritannien, Irland. Erste deutschsprachige Best Ager Internet-Journal, llustrierte für anspruchsvolle Lebensart und Touristik.
The One&Only First Time Well of Elderlys, Best Ager SilverAge Illustrated Lifestyle Web-Journal

German Edition IV. 2017 - I. 2018

 Ägypten - LUXOR in diesen Tagen ganz neu Entdecken       Teil I von III

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Die Gegenwart der Götter



Reisen veredelt den Geist
und räumt mit allen
anderen Vorurteilen auf.
Oscar Wilde (1900 - 1956)

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Große MOMENTE in LUXOR. Günstige Reisebeispiele

für einmalige, wertvolle, historische Entdeckungen!

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  Die Corniche, Nilufer-Promenade im Stadtzentrum

LUXOR und sein Niltal, erwarten mit Charme und Friedlichkeit die Touristen

Ägypten, als eindeutig arabische Republik, ist mit über 80 Millionen Einwohnern und einer Fläche von über einer Million Quadratkilometer, längst ein weltweit beliebter Staat im nordöstlichen Afrika. Die Metropole Kairo ist Hauptstadt und tatsächlich eine der bevölkerungsreichsten Metropolen der Erde. Ägypten bietet durch seine natürlich entstandene Struktur auch als interkontinentaler Staat eine Art von Landbrücke vom größeren afrikanischen Teil nach Asien, den Sinai. Diese Halbinsel wird im Allgemeinen zum asiatischen Kontinent gezählt.

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Luxor aus der Perspektive einer Heißballonfahrt, einem Sightseeing Vergnügen der etwas “höheren” Art. Im Vordergrund ankern am  Nilufer die typischen Nil-Cruiser, deutlich zu erkennen, der berühmte Tempel von Luxor.

Warum fasziniert uns dieses Ägypten so sehr?

Bisher ist eindeutig geworden: keine andere der vergangenen Kulturen hat den Tod und das Jenseits so in den Mittelpunkt gerückt wie die altägyptische es täglich erneut uns beweisen will. Wir können oft dazu nur Staunen, raten und mühevoll versuchen diese mystische Vergangenheit heute zumindest etwas zu verstehen. Kaum gelingt uns das wirklich. Denn für die Toten baute man "Prachthäuser für die Ewigkeit" aus Stein, während die Lebenden in windigen Lehmbauten wohnten.

Deren Verstorbene wurden in einem aufwändigen Arbeitsaufwand in Mumien verwandelt um sie somit für die Ewigkeit zu präparieren. Das aber kann unser Okzident nur in Würde bestaunen, verstehen ist uns kaum möglich. Und dennoch ist alles das aus der Geschichte des Alten Ägypten so gewaltig imponierend, so spannend und präsentiert uns noch heute leblose Zeitzeugen, die so voller Leben dennoch sich erweisen, zu dem, was da einmal war. Und das war, den Überlieferungen zur Folge, gar nicht so wenig, ebenso weder Bedeutungslos noch uninteressant. Es fasziniert bis heute und ins Jetzt. Sicherlich auch daher, weil dort der Ursprung der Zivilisation einen lebendigen Mythos beweist.

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Egypt- Flagg


Das Erlebnis Luxor


Vom politischen Chaos völlig verschont geblieben, ist das geheiligte Herz des Alten Ägyptens. Eine herzliche ruhige ganz friedlich entspannte Atmosphäre lädt genau jetzt dazu ein, Luxors Menschen, Hotels und einzigartige Sehenswürdigkeiten, am östlichen Nilufer, genau jetzt tatsächlich beinahe für sich allein zu besuchen. Von sonst hier üblichen Touristenströmen weit und breit keine in Sicht. Die Tage sind ungewohnt still. Der Tourismus-Gast hat das erleben wertvollster Besichtigungen nur für sich. Noch exklusiver kann es nicht werden.

Das Land des Mumienkults, der Pharaonen und ihrer imposanten Tempelartefakte

Orientalische Kulturlandschaften. Luxor ist gemeint, die einzigartig sehenswerte Stadt am Nil, die etwa eine Flugstunde weg von Cairo, und somit fern ab von dem dort langsam abflauenden Stress dieser innenpolitischen Dissonanzen, gelegen ist. Ein Drama bei dem aber bisher kein einziger ausländischer Urlauber als Tourist zu Schaden gekommen war. Erfreulich dazu ist ganz besonders auch: Luxor und Assuan selbst wie auch der dazwischenliegende Nilabschnitt sind bisher ruhig und frei von radikalen Auseinandersetzungen geblieben!

Vor drei Jahren, vor dem Beginn des als Volksaufschrei definierten „Arabischen Frühling“ drängelten sich Touristen, wie überall auf der Welt bei besonderen Sehenswürdigkeiten, in Massen, mit zeitraubenden, langen Warteschlangen. Wer seine „Gunst der Stunde“ jetzt vorteilhaft genießen will, zögert nicht, bucht, genießt damit mehr als doppelt, den individuellen Exklusiv-Urlaub in Luxor. Extrem preiswert, vor Ort dort am Nil ruhig, völlig frei von Aufstand und Krawall, absolut nur entspannt. Wer kann dazu denn etwa nein sagen.

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  Tempel Qasr-el-Aguz, der einmalig gut erhaltene Wandmalereien aufweist, jeden Besucher in seinen Bann ziehen kann

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Politisch entwickelt sich das Land ohnehin langsam wieder zum normalen Alltag

Diese Revolution erweist sich als unumkehrbar. Politisch entwickelt sich das Land ohnehin langsam wieder zum normalen Alltag. Es wäre falsch anzunehmen, dass sich alle Wünsche etwa über Nacht ändern könnten. Erfreulich auch, die von der ägyptischen Übergangsregierung konzipierte Verfassung fand mit der Volksabstimmung gleich 98,1 Prozent Zuspruch. Die das Chaos provozierende islamistische Muslimbruderschaft, vom Militär 2013 entmachtet, scheint in die Schranken verwiesen. Unvorstellbar auch die Tatsache, dass diese vom eigenen Volk nur als „Krank , Wahnsinnig“ deklarierten Fanatiker ohne Respekt ohne einen Gedanken an Toleranz ihrer Mitmenschen, ihr selbst verfasstes Muslim-Brother Referendum, zur eigenen Verfassung, doch derart gestaltet hatte: zukünftig auch noch sämtliche Tempelanlagen radikal zu vernichten, alle Altertümer bis auf den Sandboden unkenntlich zu zerstören. Ein Ägyptischer Minister äußerte sich dazu mit Tränen in den Augen sehr deutlich: „Dieses Ägypten wäre dann endgültig gestorben!“

Viele Ägypter erhoffen sich eine neue Führung, nehmen auch in Kauf dass sich das Militär die Macht zugeordnet hat. Das Militär dankte dem Volk  dafür, lobte jene, die sich an der „heroischen Schlacht des Referendums” beteiligt hätten. Dabei darf allerdings in der glücklichen Euphorie auch ein Fakt nicht übersehen, etwa unbemerkt bleiben, es ist die deutliche Allmacht des Militärs. Der neue Verfassungsentwurf schreibt die Vorrechte des Militärs fest. Kein Problem. Keine Panik. Alles wird gut. Man muss eben dazu nur Wissen, beim Militär gibt es keine Demokratie, man gehorcht Befehlen. Ob das dem Wunsch nach Selbstbestimmung entspricht, wird die Zeit uns zeigen. Dennoch sehr erfreulich, die erfolgversprechende Entwicklung ist deutlich: Ägypten begibt sich vehement und schrittweise in eine demokratische Spur. Die noch labile und verunsicherte Gesellschaft der Ägypter sollte jetzt von seinen Intellektuellen fair konfrontiert und wegweisend betreut werden.

Wer das Gute fördert, mindert das Böse. War in Betroffenheit das Einzige was der Autor dem spontan erwidern konnte. Wie ein Credo dieser neuen Folgezeit muss es in den Ohren klingen. Vielleicht hieße das ja in klangvoller Überlieferung derer Hieroglyphen dann so:  den harten Ton der Trompeten dämpfen, dazu die zarten Harfen zum Klang kommen lassen, langsam fügt sich ein verbales Duett in Zuversicht und Verständnis zueinander um eine Zukunft friedvoll aufblühen lassen" Zugegeben, das liest sich etwas sehr pathetisch. Und ein Sprichwort, das Kybalion, sagt: „Die Lippen der Weisheit sind verschlossen, ausgenommen für die Ohren des Verstehens.“

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  Tempel Qasr-el-Aguz, aufmerksame Tempelwächter verhindern jeden Vadalismus, zeigen dem Besucher Besonderheiten

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Luxor – wo die Weltbevölkerung entstand

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„Ägypten, wo alles beginnt“ – ist keinesfalls nur ein simpler Advertising-Claim aus der Werbebranche, nicht etwa ähnlich jener Marketing-Slogan für Automarken oder Getränkemarken. Es ist, kurz und in nur drei Worten klar definiert: die pure Wahrheit zu dem was für die Menschheit einmal der Beginn war. Wir alle haben dort unseren Quell des Ursprungs. Und das spannende dabei ist, nur die hoch ausgebildete, sehr professionell das Ursprungsthema ständig verfolgende, erstaunliche Resultate dabei offenbarende Ägyptische Antikenverwaltung bestätigt uns, der Welt, tagtäglich mehr von Erfolgen geprägte Wahrheiten dazu. Mehr als nur Wissenschaft und Faszination ist dieses Mysterium.

Diese Freundlichkeit ertappt uns. Auf jede freundliche Frage des Touristen reagieren die Ägypter nur angenehm, hilfreich bemüht. Im seltenen Fall sind sie vielleicht geniert, unbeholfen und Lächeln indem sie arabisch sprechend, nichts zu verstehen artikulierend, sich leise entfernen. Diese Schüchternheit mag am sprachlichen Problem liegen. Das ist jedoch überall auf der Welt das Gleiche. Wer Englisch, oder Deutsch sprechen kann, wird sehr stolz auf eine Kommunikation eingehen wollen, bietet an die Gegend, dazu die Vielzahl der Schätze des Landes selbstbewusst zu zeigen, selbstredend für ein geringes Trinkgeld, und sie sind, nicht ohne berechtigten Grund, auch sehr stolz darauf und freuen sich tatsächlich über den neuen Deutschsprachigen Touristen-Kontakt.

Bakschisch, als Trinkgeld, ist in Ägypten so weit verbreitet, dass es uns manchmal etwas nervt und irritiert, von beinahe jedem der zahlreichen Tempel-Wächter, die extra aus dem Schatten heraus sich nähern, dazu animiert zu werden. Aber versuchen wir auch Sitten und Gebräuche eines Gastlandes ein wenig zu relativieren. Die klassische, human angewandte muslimische Religion schreibt den Gläubigen vehement vor, den Armen Almosen zu geben. Auch wenn die meisten Touristen wohl nicht dem Islam angehören, sind wir Europäer für die einfachen Ägypter unendlich vermögend. Sie denken sich, schließlich können wir es uns leisten, für gewaltige Summen in ein Flugzeug zu steigen und in ihr Land zu fliegen, um dort dann in einem für sie selbst unbezahlbaren Deluxe- Hotel doch eigentlich nichts zu tun als entspannt quasi zu Faulenzen. Dabei dann für einen freundlichen Dienst ein kleines Trinkgeld von uns zu erhalten, ist also für einen Ägypter mehr als legitim. Und wir sollten diese Peanuts uns einfach vorher schon als Reise-Budget vorbereiten. Leben und Leben lassen, dieser tolerante Gedanke sorgt allein schon für stressfreie Selbstzufriedenheit.

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  Straßenverkäufer mit Naschereien aus Nüssen, Datteln - die Zuckerrohrstangen, zum kauen, anstelle von “Schokoriegeln”

„Hallo, ich spreche Deutsch!“

Nicht selten geschieht es, das sich ein freundlicher Ägypter nähert und zögerlich, sympathisch sagt: „Guten Tag, ich spreche Deutsch..“, er hat uns vorher zufällig zugehört. Auf die Rückfrage „ weshalb kann er das so gut“, bekommt man oft den Hinweis zum Deutschen-Goethe-Institut, oder auch die Deutsche Schule. Und nicht wenige  Ägypter sind lerninteressiert im autodidaktischen Lehrgang aus dem TV und Cassetten, im Gespräch mit dem Touristen sich das anzueignen. Und nichts ist für sie wertvoller, ist eine kleine Würdigung ihres Fleißes. Unser Respekt ist die beste Motivation.

Auch diese Wissbegierde zur Deutschen Sprache hat einen edlen wie seriösen Hintergrund: es ist für jeden Ägypter ein ersehntes Prestige, die Deutsche Sprache zu verstehen, zu sprechen, zu schreiben. Das beweist gegenüber seinen Mitmenschen eine vorhandene bessere Bildung. Da kommt Staunen auf: Die Sprachbegabten Ägypter, und das sind nicht wenige, können mit klassischen Werten und Begriffen wie z.B. Friedrich Hölderlin oder Beethoven, und Goethe, dem Deutschen Besucher oft sofort erstaunlich Anspruchsvolle Zitate und Gedankengut entgegnen. Ein interessantes Thema ohnehin, denn während in Deutschland systematisch wohl das zukünftige D`englisch (Deutsch-English) sich zusehend in der Art:  „-4-US-“, etablieren möchte, findet die klassische Deutsche Sprache im Ausland neue Wege des Sprachgebrauch. Uns selbst scheint hier zu Lande auch nicht klar zu sein, wenn unsere Sprache verlorengeht, verlieren wir alles. Meinte dazu bereits Sidney Baca, ein Medizinmann der Apachen. Ist es nicht ohnehin längst so: Die Liebe des Fremden zu seiner Sprache begreifen kann nur, wer die eigene liebt.

Auch ein ägyptischer Journalist, der dem Autor ohnehin ideale landestypische Hinweise geben konnte, Mr. Kareem M. Qassem lernt begeistert Deutsch, und betonte sehr selbstverständlich: „Diese Sprache lernen, anzuwenden ist doch so vorteilhaft“. Er weiß wovon er da spricht. Von ihm bekam der Autor den vor Ort sehr sinnvollen, dazu amüsierenden Hinweis, doch bitte nicht ständig auf die Uhrzeit zu schauen, denn in Ägypten schaut man nicht so genau auf die Armbanduhr. Sein freundlicher „Therapie-Versuch“, war absolut vorteilhaft die Terminabläufe nicht so Minutengenau zu erwarten.
 
Zuverlässig ist auch die Prognose, dass die Nachfrage der Ägypter, Deutsch zu lernen ständig zunehmen will. Bereits im zarten Schulalter von 5-7 Jahren beginnen Schülerinnen und Schüler die Deutsche Sprache als Schulfach zu lernen. Die Kultusministerkonferenz fördert zurzeit sechs Deutsche Schulen in Ägypten durch die Freistellung von Lehrkräften und die Vergabe von deutschen Abschlüssen. Die Deutschen Schulen in Ägypten sind Begegnungsschulen, an denen Deutsche und Ägyptische Kinder gemeinsam unterrichtet und auf die deutschen Abschlüsse vorbereitet werden. Deutsche Schulen in Ägypten haben eine lange Tradition. Älteste Deutsche Schule ist die 1873 gegründet.

Mit Begeisterung über die talentierte Wissbegierde ihrer Zöglinge, betonte die seit einigen Jahren in Ägypten arbeitende Schulleiterin Waltraud Ritter-Sturies aus Luxor: „Es ist ein ganz große Freude täglich zu erleben, wie interessiert und intensiv die jungen Schülerinnen und Schüler bereits von zuhause sehr lernmotiviert aktiv im Unterricht teilnehmen“.  Eine Vielzahl der Ägypter ist auch literarisch gut gebildet, hat erstaunliche Kenntnisse darüber, woher das kam, weil der Dichter und Naturwissenschaftler Johann Wolfgang von Goethe im West- östlichen Diwan die kulturelle Selbsterkenntnis des abendländischen Dichters an den Orient fest gebunden hatte. Dieser poetischen Selbstreflexion zufolge, „Wer sich selbst und andere kennt, wird auch hier erkennen: Orient und Okzident, sind nicht mehr zu trennen.“

Und aus der Perspektive der Friedrich Hölderlinforschung hat genau dieser Spruch seinen Sinn in der These gefunden, dass der Orient aus Sicht von Hölderlin das Herkunftsland der griechischen und somit der abendländischen Kultur war. Deutlich auch die Erkenntnisse, wie Herder oder Hegel, es deuteten, der Verlauf der Weltgeschichte zog von Osten nach Westen voran. Genau darüber wissen die Ägypter sehr viel, und auch wir Europäer sollten diesen historischen Aspekt von Zeit zu Zeit, einmal durch unsere Gedanken wandern lassen. Genau genommen befindet sich seit über 2500 Jahren bereits, diskret beinahe unbemerkt, oft auch unwissend, in nahezu jedem Land der Welt etwas was die Welt den Ägyptern „gemopst“ haben.

Nennen wir es um dazu nicht zu sehr Wissenschaftlich abzugleiten, hier nur: „einwandfrei Ägyptisch geprägtes Kulturgut“. Denn seit Jahrtausenden haben die Ägypter stets „nur“ das eigentliche Knowhow den Reisenden unbedarft überlassen, sie kopieren und Details erklärt, niemals aber ihre Produkte weg gegeben. Das ist so einzigartig wie ebenso frappierend. Oft kopiert, oft auch erreicht, kann man das ebenso zutreffend bezeichnen.

Ägypten, das Land der Pharaonen erwartet jetzt den Besucher, dringender als jemals zuvor in der Geschichte, sind Touristen jetzt erwünscht

Wo liegen seine Reize, was sind die Besonderheiten den Urlaub dort zu erleben. Ideal für Europäer nicht zu viele Flugstunden entfernt, im Nordosten Afrikas gelegen bietet es für jeden eine Vielzahl von Urlaubsmöglichkeiten.

Ägypten ruft die Touristen der Welt: vergesst uns nicht, vergesst nicht die ägyptischen Erholungsoasen, die wir in Vorzeiten auch für euch gestaltet haben

„Unglaublich jetzt in diesen Tagen und Wochen diese Schätze für sich allein zu haben!“ Perfekt diese Symbiose, wenn der Besucher in der Stille dort die Aura der Vergangenheit spüren kann. Ob nun beim Besuch jahrhundertealter, nahezu überwältigender Artefakte der restlichen Tempelanlagen, oder beim Zuhören der historischen Vergangenheit, so ein Guide uns das dort vor Ort erzählt.

Die angepasste Ruhe. Jetzt ein seltenes Erleben. Unvorstellbar auch, welche enorme zeitliche Distanz hier plötzlich so nahe mit uns verbunden ist. Mystisch und Faszinierend zugleich. Hier kann man sie berühren, bewundern, die Reste als Zeitzeugen. Eine unverfälschte Vergangenheit die inspirieren kann. Wenn wir es zulassen. Nicht Wenige, die sich mindestens einmal im Leben, eben genau dort wo alles begann, einmal diese Inspirationen auf sich wirken lassen, befähigen sich autodidaktisch mit diesem so simplen Credo, das wie ein Souvenir mitgenommen werden kann: Sehen, denken, besser machen.  Natürlich ist das ein freiwilliger Gedanke.

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Vogel und Mensch, jeder findet seine eigene Muße am Tempel - hier der Isis-Tempel

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In offizieller Begleitung (v.l.n.r./2.v.l.) von H.E. Prof.Dr. Mohamed Ibrahim, Minister of State Antiquities Egypt, dem Luxor- Gouverneuer Mr.Tarek Saad, und H.E. Hisham Zaazou, Minister of Tourism, Egypt erfolgte eine der nicht seltenen Neueröffnungen entdeckter Artefekte, die jetzt unter Sandbergen entdeckten Antiken-Funde, sind restauriert, wurden gegenüber des Isis-Tempel nach mühevoller Konstruktion und geduldiger Detailarbeit aus wenigen vorhandenen Skizzen, neu aufgebaut. Damit ist Luxor erneut um eine seltene Antiquität, bereichert worden.

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© ATK

Lesen Sie die Fortsetzung, Teil II. bitte mit “klick” auf: “Aegypten-II

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