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Gekrönt haben sich ihren „King of Travel“ einige internationale Hotel-Generalmanager. Und das bevorzugt in sehr idyllischen Destinationen, wie der bunten Caribic, dem anmutenden Indischen Ozean oder in der paradiesischen Südsee, gelegenen Trauminseln, und deren Luxus-Hotels&Resorts. Ebenso einige elegante City-Grandhotels der Weltmetropolen. Um es auf den Punkt zu bringen: „The King“ wird bei allen denen ganz königlich verwöhnt.
Nicht ohne Stolz. Doch “Honi soit qui mal y pense” Dabei handelt es sich mit diesem “King” nicht etwa um schon wieder so einen „schrecklich glamourösen“ Neureichen der mit irgendwie erworbenen Millionen nun in den Medien protzt und ähnlich etwa einem Adoptions- Prinz Nur-Peinlich, sich als „The King“ zur Schau stellt, oder sich in auffallender Pose etwa neben üblichen Blitzlichtmotten auch in Sichtweite der Society-Fotografen drängt. Nein, nein, so einer ist er wirklich nicht. Kann aber seinen nicht geringschätzigen Business-Stolz kaum verbergen, was wiederum auch ein wenig Verständlich ist. Wer mit ihm ins erste oder wiederholte Gespräch kommt, erfährt einige Details seiner aktuellen VIP- Umsätze zu Kunden-Reisebuchungen ebenso, wie “Names-places-and-happenings” zum: Wer-wann-wo, nur ihm dem -One an only King of Travel- zuletzt den großen Teppich ausgerollt habe. Gleich dazu noch, wie das Verwöhn Aroma des aktuellen First-Class Erlebnis ihm nur perfekt zu gerecht wurde. Wir alle haben eben unsere charmanten Schwächen und Stärken, und auch er als „Johnny the King“ hat eben ganz gerne, wenn sein mit eitlem Stolz gezeigter nicht mühelos erworbener Status nun auch anerkannt wird. Aber wer mag das nicht. Bedenken wir nur, es war Arthur Schopenhauer der schon betonte: Die Eitelkeit macht gesprächig, der Stolz aber schweigsam. Königlich betont, im Sinne von: “Honi soit qui mal y pense” (Altfranzösisch: „Beschämt sei, wer schlecht darüber denkt“)
Das lebendige Fernreisen Tipps-Lexikon
Angefangen hatten “Kings” Reiseaktivitäten vor mehr als 40 Jahren, zuvor aktiv als weltgewandter Reiseleiter, erst als ihm das zu ungenügend wurde, entwickelte er sich langsam aber stetig in seinem kleinen aber gemütlichen Münchner Reisebüro zum erfolgreichen Luxusreisen-Anbieter, und alles ohne jemals sonst übliche Werbung zu annoncieren. Und er wurde zum individuellen Upper-Class Traumreisen-Vermittler, weit hinaus über Bayerns Grenzen bekannt. Er selbst entzog sich dabei diskret, nur vehement, auch das war nicht unklug überlegt, den stets im Top- Business lauernden Gefahren des Restrisikos eines regressgefährdeten Reiseveranstalters. Und so konnte und kann er seitdem stets aufrichtig betonen, niemals etwa einen Rechtsstreit mit den Kunden erlebt zu haben. Alles was er gekonnt für seine so zahlreichen vermögenden und extrem anspruchsvollen VIP-Kunden (Namen s.d. Redaktion bekannt), so passend individuell, ideenreich als seine Spezial-Programm-Reiseidee kreierte, war einsame Klasse. Unbestritten individuell gebotene a là Carte Luxusreisen. Dazu mit verlässlichen Branchen- Partnern realisiert, bevorzugt über seine „Hausmarke“, die TUI gebucht und abgewickelt.
Qualität und à la Carte Reisen nur vom Besten
Ohne Zweifel, bei der TUI AG, Touristik Union International, einem deutschen Touristikunternehmen mit Sitz in Hannover, dort wusste man auch eines nur zu gut und hielt sich stets penibel auch daran: Wehe wenn für eine solche “Ro`Reisen” VIP-Reisebuchung ein Fehler unterlief. Wenn von Johnny Ro` exklusiv etwa disponierte Fenster Flug-Sitze und Champagnermarke, der pünktlichen Ankunft eines Helikopter oder dem Wassertaxi, oder die verlangte Air conditioning Temperatur nicht korrekt war. Oder die Wunsch-Nobelmarke der DeLuxe-Hotel- Limousine, ebenso genau die von Johnny verlangte Presidential-Luxus-Suite mit eben diesem ganz besonderen Terrassen-Meerblick und dem obligaten Welcome- Champagner, den mit Caviar oder Trüffeln frischen Canapeés und besonderem „Bath Amenities“ der Nobel- Hotels&Resorts und Villas, auch nur gering reduzierte Abweichungen von dem, was der Travel King zuvor großzügig, aber korrekt, alles versprach, haben würde. Das durfte weltweit niemals passieren. Auch dafür garantierte der „King of Travel“ stets höchstpersönlich.
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