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Editors Volume 2014 No III  -  Published and Sponsored by Corporate Social Responsibility - The Society of Art and Interculture Communications, Co.Ltd. UK - Großbritannien, Irland. Erste deutschsprachige Best Ager Online-Illustrierte für anspruchsvolle Lebensart und Touristik.
The One&Only First Time Well of Elderlys SilverAge Online Illustrated Lifestyle Journal

Special Selected Edition III.  2014

Akzente für den Lebensabend

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Reifes Alter genießt die frischen Früchte des späten Erlebens

Akzente für den Lebensabend unter Palmen

Immer mehr Menschen im Ruhestand zieht es ins Ausland

Nach dem Ende der beruflichen Verpflichtungen lockt ein Leben in fremden Ländern und bei gutem Wetter. Fast 40 Prozent aller Bundesbürger können sich vorstellen, ihre Rente im Ausland zu beziehen. Grundsätzlich erhalten Deutsche ihre Rente weltweit ohne irgendwelche Einschränkungen oder Abschläge, doch wer im Rentenalter auswandern möchte, sollte ein paar Dinge beachten.

Und auch das sollte, wer ans Auswandern denkt, sehr beachten: Auch die gesetzliche Rente im Ausland wird besteuert. Aktuell sind 68 Prozent der Bezüge steuerpflichtig, was bei der finanziellen Planung nicht vergessen werden sollte. Zusätzlich gilt der jährliche Steuerfreibetrag von 8.354 Euro pro Person im Ausland nicht. Das Einkommen wird daher bereits ab dem ersten Euro besteuert.

Die Zahl der Deutschen, die ihre Pension oder Rente fern der Heimat beziehen, hat sich offensichtlich seit 1993 fast verdoppelt. 2013 wurden 220.000 Renten an Deutsche überwiesen, die ihren Ruhestand außerhalb der Bundesrepublik verleben, berichtete die Deutsche Rentenversicherung (DRV). Selten wird nachgezählt, und 1993 waren es demnach erst etwa 120.000 Renten.
Besonders beliebt bei den deutschen Rentnern seien die Schweiz und die USA. In diese Länder wurden laut DRV monatlich jeweils etwa 25.000 Renten an Bundesbürger überwiesen. Auf Platz drei lag Österreich mit fast 22.000 Rentenzahlungen.

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Spanien - mit der Urlaubsinsel Mallorca - lag im vergangenen Jahr dem Bericht zufolge auf Platz vier der Auslands Altersdomizile der gesetzlich Versicherten. Die Zahl der an Bundesbürger ausgezahlten Renten wuchs dort in den vergangenen zehn Jahren um etwa 65 Prozent auf mehr als 19.000. Danach folgten in der Rangliste Frankreich, Kanada, Australien und die Niederlande.

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Auch viele Ausländer, die in Deutschland gearbeitet haben, kehren dem Bericht zufolge nach ihrem Berufsleben der Bundesrepublik den Rücken. Inzwischen wird etwa jede 15. Rente aus der Rentenversicherung im Ausland ausbezahlt. Doch große Sorgfalt sollte auch zu diesem Thema gelten: Pflege- und Krankenversicherung können problematisch werden. In Sachen Versicherungen gibt es die Schwierigkeit, dass die medizinischen Leistungen in anderen Ländern nicht dem Umfang in Deutschland entsprechen. Die Krankenversicherung zum Beispiel gilt zwar für das gesamte europäische Ausland, die Kassen übernehmen allerdings deutlich weniger Behandlungen und Therapien.
In Asien oder Amerika entfällt der Krankenversicherungsschutz sogar vollständig. Dann müssen Auswanderer sich vor Ort neu versichern oder eine maximal fünf Jahre gültige Auslandskrankenversicherung abschließen. Bei der Pflegeversicherung ist der Fall ähnlich. Auch sie deckt außerhalb Deutschlands nur einige Grundkosten; Sachleistungen werden gar nicht erstattet. Wer lange im Ausland bleiben möchte, benötigt daher eine entsprechende private Pflegeversicherung.
Wer sich seine Rente ins Ausland zahlen lassen will, kann sich an eine Auskunft und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung, an das kostenlose Servicetelefon 0800 1000 4800, oder an einen der zahlreichen Versicherten-Ältesten oder -Berater überall im Bundesgebiet wenden.

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 Kein “König” wider Willen

 Johnny -The Travel King- reiseambitioniert auch im Un-Ruhestand

Echte Monarchen danken zwangsläufig ab, Europas Monarchie steckt im Wandel zur Bescheidenheit, doch ein besonderer „King of Travel“ tut`s jetzt erst Recht: logiert stets nur in nobelsten Spitzenhotels der Bestmarken, lässt sich weltweit nur vom Feinsten servieren und ihm werden nicht selten am Hotel-Entree frische Rosenblätter gestreut, wenn er mit seiner Gattin Astrid Monat für Monat eine Auswahl DeLuxe- Hotels&Resorts der weiten Welt besucht.
Die Rede ist hier von dem Österreicher Johnny Ro` und sein Ruf, der eilt lange bereits ähnlich dem Prädikat „The  King of Travel“ voraus, wird längst schon in der Luxus-Klasse Hotellerie und den Airlines forciert in „Johnny The Travel-King“.

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  Geniessen im reifen Alter das Reisen, Travel King Johnny Rohregger mit Frau Astrid

Gekrönt haben sich ihren „King of Travel“ einige internationale Hotel-Generalmanager. Und das bevorzugt in  sehr idyllischen Destinationen, wie der bunten Caribic, dem anmutenden Indischen Ozean oder in der paradiesischen Südsee, gelegenen Trauminseln, und deren Luxus-Hotels&Resorts. Ebenso einige elegante City-Grandhotels der Weltmetropolen. Um es auf den Punkt zu bringen: „The King“ wird bei allen denen ganz königlich verwöhnt.

Nicht ohne Stolz. Doch “Honi soit qui mal y pense”
 
Dabei handelt es sich mit diesem “King” nicht etwa um schon wieder so einen „schrecklich glamourösen“ Neureichen der mit irgendwie erworbenen Millionen nun in den Medien protzt und ähnlich etwa einem Adoptions- Prinz Nur-Peinlich, sich als „The King“ zur Schau stellt, oder sich in auffallender Pose etwa neben üblichen Blitzlichtmotten auch in Sichtweite der Society-Fotografen drängt. Nein, nein, so einer ist er wirklich nicht. Kann aber seinen nicht geringschätzigen Business-Stolz kaum verbergen, was wiederum auch ein wenig Verständlich ist. Wer mit ihm ins erste oder wiederholte Gespräch kommt, erfährt einige Details seiner aktuellen VIP- Umsätze zu Kunden-Reisebuchungen ebenso, wie “Names-places-and-happenings” zum: Wer-wann-wo, nur ihm dem -One an only King of Travel- zuletzt den großen Teppich ausgerollt habe. Gleich dazu noch, wie das Verwöhn Aroma des aktuellen First-Class Erlebnis ihm nur perfekt zu gerecht wurde. Wir alle haben eben unsere charmanten Schwächen und Stärken, und auch er als „Johnny the King“ hat eben ganz gerne, wenn sein mit eitlem Stolz gezeigter nicht mühelos erworbener Status nun auch anerkannt wird. Aber wer mag das nicht. Bedenken wir nur, es war Arthur Schopenhauer der schon betonte: Die Eitelkeit macht gesprächig, der Stolz aber schweigsam. Königlich betont, im Sinne von: “Honi soit qui mal y pense”  (Altfranzösisch: „Beschämt sei, wer schlecht darüber denkt“)

Das lebendige Fernreisen Tipps-Lexikon

Angefangen hatten “Kings” Reiseaktivitäten vor mehr als 40 Jahren, zuvor aktiv als weltgewandter Reiseleiter, erst als ihm das zu ungenügend wurde, entwickelte er sich langsam aber stetig in seinem kleinen aber gemütlichen Münchner Reisebüro zum erfolgreichen Luxusreisen-Anbieter, und alles ohne jemals sonst übliche Werbung zu annoncieren. Und er wurde zum individuellen Upper-Class Traumreisen-Vermittler, weit hinaus über Bayerns Grenzen bekannt.
Er selbst entzog sich dabei diskret, nur vehement, auch das war nicht unklug  überlegt, den stets im Top- Business lauernden Gefahren des Restrisikos eines regressgefährdeten Reiseveranstalters. Und so konnte und kann er seitdem stets aufrichtig betonen, niemals etwa einen Rechtsstreit mit den Kunden erlebt zu haben. Alles was er gekonnt für seine so zahlreichen vermögenden und extrem anspruchsvollen VIP-Kunden (Namen s.d. Redaktion bekannt), so passend individuell, ideenreich als seine Spezial-Programm-Reiseidee kreierte, war einsame Klasse. Unbestritten individuell gebotene a là Carte Luxusreisen. Dazu mit verlässlichen Branchen- Partnern realisiert, bevorzugt über seine „Hausmarke“, die TUI gebucht und abgewickelt.

Qualität und à la Carte Reisen nur vom Besten

Ohne Zweifel, bei der TUI AG, Touristik Union International, einem deutschen Touristikunternehmen mit Sitz in Hannover, dort wusste man auch eines nur zu gut und hielt sich stets penibel auch daran: Wehe wenn für eine solche “Ro`Reisen” VIP-Reisebuchung ein Fehler unterlief. Wenn von Johnny Ro` exklusiv etwa disponierte Fenster Flug-Sitze und Champagnermarke, der pünktlichen Ankunft eines Helikopter oder dem Wassertaxi, oder die verlangte Air conditioning Temperatur nicht korrekt war. Oder die Wunsch-Nobelmarke der DeLuxe-Hotel- Limousine, ebenso genau die von Johnny verlangte Presidential-Luxus-Suite mit eben diesem ganz besonderen Terrassen-Meerblick und dem obligaten Welcome- Champagner, den mit Caviar oder Trüffeln frischen Canapeés und besonderem „Bath Amenities“ der Nobel- Hotels&Resorts und Villas, auch nur gering reduzierte Abweichungen von dem, was der Travel King zuvor großzügig, aber korrekt, alles versprach, haben würde. Das durfte weltweit niemals passieren. Auch dafür garantierte der „King of Travel“ stets höchstpersönlich.

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Sein grandioser Erfolg, den er stets zusammen mit Ehefrau Astrid sich seit Ende der 70er Jahre als Münchens ungekrönter „Luxus a là Carte Travel Organizer“ durch emsigen Fleiß nicht ohne Mühen erarbeitete, brachte ihm, und auch das ist beinahe eine Seltenheit, eine respektable Sammlung an hunderten vielleicht schon tausenden von weltweit abgesandten bunten Fernreise-Ansichtspostkarten. Alles Zeugnisse seiner zufriedenen Buchungs- kunden, mit handschriftlich so einmaligen sehr persönlichen Dankesgrüßen, die den wahren Wert der ehrlichen Kundenzufriedenheit wiederspiegelten. Und ob man wollte oder nicht: Bei jedem damaligen Besuch in der kleinen „Ro`Travel Boutique“, wurden diese inzwischen zahlreichen Folianten an Karten-Alben nicht unbedingt wortkarg als Prädikat jedem Besucher zuerst präsentiert. Enormer Stolz, das unübersehbare Verlangen nach Anerkennung mochten dabei keine zu geringe Rolle gespielt haben. Auch wenn dabei die angebotene Tasse meistens kalt wurde. Egal, warm ums Herz wurde jedem dabei, denn so kam jeder Kunde mit Sinn für das Reisen, gleich ins Schwärmen und Träumen von diesen wunderbaren Fernreisen. Überzeugend ebenso dazu, war Johnnys Hinweis alle diese Wünsche sind unverzüglich auch erfüllbar. Abflugdaten und Transferzeiten, die sprudelten aus dem Gedächtnis. -
 
Die Leidenschaft des Reisens

Inzwischen erscheint das alles offensichtlich etwas entspannter, viel ruhiger. Auch haben die vergangenen Jahre das Alltagsleben des ruhe- und rastlos, absolut mehrmals um die Welt geflogenen Ehepaar Astrid und Johnny Rohregger in den Ruhestand gehen lassen, beider ehemaliges Ladengeschäft der Reise-Agentur wurde aus  Altersgründen beeendet. Nicht aber etwa seine Vorliebe und hochwertige Qualifikation für die Zusammenstellung und Vermittlung zukünftiger Kundenwunsch a là Carte-Fernreisen. Bis heute werden von Worldwide-Travel- Zampano Johnny The King auch nur noch ganz besondere, sehr individuelle auffallend kreative Luxusreisen an wahre Reise-Genießer und absolut anspruchsvolle World-Traveller, so quasi -on Demand- vermittelt. Nur hochwertiges dazu nimmt er als Auftrag noch an. Viel mehr Zeit hat Johnny heute auch nicht, der im offensichtlichen Un-Ruhestand seinen Reise-Koffer ständig erneut packt, sich zusammen mit Frau Astrid heute Nonstop ein „königliches Erlebnis” genießt: reisen, reisen, und nochmal reisen, beide zusammen ohne Stress und Terminnot, gemütlich und komfortabel rund um die Welt.

Beste Adressen im Kopf gespeichert

Jetzt also sind sie es selber, die sich an den begehrten Traumplätzen der weltweit anzufindenden, gehobenen Hotellerie nur verwöhnen lassen. Stets reisen sie weiterhin auch mit dem professionellen Kennerblick: Wer bietet wo auf dem Globus für Luxus-Individual Urlauber das Seltene das luxuriöse sehr Besondere? Denn weiterhin gilt das Travel-King-Credo: für meine Reisekunden, bitte nur das Edelste. Und eine klare Tatsache hatte der Autor über den originellen „Exklusiv-Reisen Spezialist Johnny Ro`“ bereits in den vergangenen Jahren treffsicher erkannt, so in den Medien damals berichtet: Johnnys eigene Art Luxus-Reisen zu recherchieren, sie dann dem Kunden als ein somit sehr besonderes, exklusives à la Carte Reiseprogramm zu verkaufen, war, ist und bleibt weiterhin - oft kopiert doch nie erreicht. 

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Älter werden, ja warum nicht. Aber mit Glücksgefühl!

So halten Sie ihr Gehirn fit

Sie wollen Ihren grauen Zellen etwas Gutes tun? Lernen Sie etwas Neues, zum Beispeil eine Fremdsprache oder Klavierspielen. Auch Malen fordert das Gehirn. Fazit, auch so wird das Gehirn fit bleiben.

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